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Dänemark 2005

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Sonntags kam die Idee. "Lass uns doch mal nach Dänemark fahren." - "Klar! Wann geht’s los?"

Natürlich am liebsten sofort. Aber ein paar Vorbereitungen mussten ja nun doch noch vorher getroffen werden.
Wie z. B. ein Haus mieten, Einkaufen, Anhänger leihen (denn natürlich muss das Quad ja auch irgendwie mitkommen ), ach ja und dann währ da auch noch eine Anhängerkupplung ohne die es mit dem Hänger schlecht werden könnte. ;-)

Nachdem wir alles zu unserer Zufriedenheit innerhalb von 4 Tagen erledigt hatten ( man muß nur etwas Druck machen... ), konnte es dann endlich am Samstag Früh vollbepackt losgehen.
Kaum am Haus angekommen, ging es auch schon an den 200m entfernten Strand. Natürlich mit Quad, ist ja nicht umsonst ein Autostrand! Wir hatten die Blicke auf unserer Seite. "Gibt’s denn hier keine Quad’s?" Egal, hier bleiben wir!! Irgendwann siegte der Hunger, ab zum Haus - Grill an. Mit Meeresrauschen im Hintergrund schmeckt es eindeutig besser. Pünktlich zum Sonnenuntergang waren wir natürlich wieder am Strand. Diese sind einfach der Wahnsinn in Dänemark.
Zu später Stunde, als wir dann doch so langsam müde wurden kam ein kleines Problem auf.  Die Betten sind zu kurz. Mmh... Naja egal, wir sind ja nicht zum Schlafen hier. Matratzen auf den Boden - geht schon.
Gute Nacht Dänemark!

Da Petrus es gut mit uns meinte hatten wir von unseren vierzehn Tagen, zwölf bomben Wetter. Zwei Tage war es bewölkt und etwas stürmisch. Das richtige Wetter zum Drachen steigen lassen und ne Runde Cachen zu gehen.
Also, besser geht’s nicht. Bei einem unser täglichen Sonnenuntergangsfahrten am Strand fanden wir uns
mit einem mal in einem abgesperrten Bereich wieder und überall wuselten grüne Männchen umher. Das dänische Militär. "Was geht hier ab?" Einer davon erklärte uns, dass sie eine Übung machten und hier gleich am Strand
eine Herkules landen würde. Cool! Wir durften im abgesperrten Bereich bleiben (da wir ja nun schon mal da waren) und es uns aus nächster Nähe (30m) angucken. Leider hatten wir keine Kamera dabei, denn als es vorbei
war und wir den Sand wieder halbwegs ausgespuckt hatten und uns wieder verständigen konnten, beide total begeistert waren. Ein Besuch in der 5 km entfernten Kerzenfabrik durfte natürlich auch nicht
fehlen. Digger durfte den Korb tragen und Jessy hatte das Vergnügen ihn voll zu machen. Und das tat sie...
Ne Super Pizzaria hatten wir auch direkt um die Ecke. So eine leckere und große Pizza haben bei uns noch nie gekriegt. Dank einem Kellner der Deutsch sprach, wussten wir auch was wir bestellten. Beim 3ten Besuch kannten sie uns dann auch schon. ;-)Also, um mal langsam zum Ende zu kommen.
Es war ein absolut geiler Urlaub!
 

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